Starters Summit: Ein Gipfel voller Ideen steht bevor

Bielefeld

In unserem Studium an der FHM Bielefeld erwartet alle Masterkurse im 4. und 5. Trimester traditionsgemäß das große Masterprojekt. Dort sollen wir beweisen, dass wir das zuvor Gelernte “auf die Straße bringen können”. Der beachtliche Erfolg von “Boom!” – unserem Gaming-Event hat uns dabei nicht nur Vorschusslorbeeren bei den Entscheiderinnen unseres Fachbereichs, sondern auch höchste Ansprüche an uns selbst verpasst.Die Wünsche, die wir an unser neues Projekt hatten, waren schnell klar:

  • nachhaltig: Wir wollten, dass unser Projekt auch nach unserem Studium – also ohne uns – weiter bestehen kann.
  • aufsehenerregend: Das, was wir da auf die Beine stellen, soll zum Gesprächsthema werden.
  • mit dem Potenzial, ganz groß zu werden: Einige von uns liebäugeln mit dem Gedanken, ein studentisches Unternehmen auf die Beine zu stellen.

Dafür sollte unser Masterprojekt bestenfalls eine Plattform bieten.Etwa drei Wochen haben wir auf den Projektideen herumgekaut. Kein Ergebnis in Sicht. Aber vielleicht ist das der Schlüssel. Warum nicht eine Plattform schaffen, auf der wir mit vielen klugen Köpfen unlösbare Nüsse knacken? In Bielefelds Gründerszene ist richtig viel los. Und gerade Hochschulen wie die FHM sind die Motoren der wirtschaftlich starken Region OWL. Gemeinsam mit unseren Professoren Patrice Kunte und Gabriela Jaskulla feilen wir seither an der Idee des Starters Summit.

Seit etwas mehr als vier Monaten bereiten wir unser Design Thinking-Camp vor. Der streng getaktete Ablaufplan steht. Die hochkarätigen Speaker und Coaches rennen uns förmlich “die Bude ein”. Und das wichtigste: auch bei unserer Zielgruppe kommt das Event an. Mehr als 70 Teilnehmer haben sich bereits beworben. Der große Erfolg übersteigt unsere Erwartungen.Eineinhalb Wochen vor dem Start geht es nun an den Feinschliff.

Aktuell stellen wir Kreativübungen zusammen und bereiten die Unterlagen für unsere Coaches vor. Außerdem erhält unsere Moderatorin Dörte Roloff die nötigen Informationen, damit sie unsere Teilnehmer drei Tage lang durch den Design Thinking-Prozess führen kann. Am Wochenende steht dann der letzte große Arbeitseinsatz an: Wir schlüpfen in Malersachen, greifen zu Pinsel und Farbe und verzaubern alte Pappkartons in wahre Berglandschaften. Auf zum Gipfelsturm!